Standpunkte & Publikationen

Kinderschutz Schweiz veröffentlicht Fachpublikationen für verschiedene Zielgruppen, Stellungnahmen, Positionspapiere, Parlamentsempfehlungen und Vernehmlassungsantworten sowie Jahresberichte und Medienmitteilungen.

Sondersession April 2016: Empfehlungen an das Parlament

Der Nationalrat befasst sich in der Sondersession mit der Revision der zivilrechtlichen Melderegelungen bei Kindswohlgefährdungen. Im Fokus steht die sinnvolle und zielführende Vereinheitlichung der Melderechte und -pflichten. Lesen Sie in unseren Empfehlungen an die Nationalrätinnen und -räte warum Kinderschutz Schweiz die Vorlage 15.033 ZGB Kindesschutz unterstützt.

Positionspapier «Erziehung ohne Gewaltanwendung rechtlich verankern!»

Kinder haben gemäss der UN-KRK ein Recht auf umfassenden Schutz vor Körperstrafen. Die Schweiz erfüllt ihre Schutzpflicht nur bedingt, da sie Körperstrafen nicht explizit gesetzlich verbietet.

Vernehmlassungsantwort «Stabilisierungsprogramm des Bundes 2017-2019»

Die geplanten Sparmassnahmen aus dem Stabilisierungsprogramm 2017-2019 betreffen auch das Bundesamt für Polizei: Insbesondere bei der Bekämpfung der Pädokriminalität und der Kinderpornografie soll die Koordination reduziert und auf einige Schwerpunktthemen konzentriert werden. Dies hätte gravierende Auswirkungen für den Schutz von Kindern vor Verbrechen.

Frühjahrssession 2016: Empfehlungen an das Parlament

Die eidgenössischen Räte befassen sich in der Frühjahrssession mit familienpolitischen Geschäften, die speziell für Kinder und Jugendliche weitreichende Konsequenzen haben. Kinderschutz Schweiz hat Empfehlungen für die Parlamentarierinnen und Parlamentarier ausgearbeitet.

Vernehmlassungsantwort «Bundesgesetz über die Verbesserung des Schutzes gewaltbetroffener Personen»

Kinderschutz Schweiz unterstützt die vom Bundesrat vorgeschlagene Revision des Bundesgesetzes über die Verbesserung des Schutzes gewaltbetroffener Personen. Sie baut prozessuale Hürden ab, erleichtert Betroffenen den Zugang zu rechtlichen Instrumenten und berücksichtigt das Kindeswohl stärker. Die Revision ist ein Schritt in die richtige Richtung. Fernziel muss jedoch ein neues nationales Gewaltschutzgesetz sein, welches Betroffene effektiv und wirksam schützt.