Standpunkte & Publikationen

Kinderschutz Schweiz veröffentlicht Fachpublikationen für verschiedene Zielgruppen, Stellungnahmen, Positionspapiere, Parlamentsempfehlungen und Vernehmlassungsantworten sowie Jahresberichte und Medienmitteilungen.

Flyer «Kinderhandel im Asylbereich – Erkennen und Vorgehen bei Verdacht»

Risikosituationen auf Kinderhandel im Asylbereich erkennen und adäquat handeln.

Infografik «Kinderhandel»

Die wichtigsten Fakten zum Kinderhandel in der Schweiz zusammengestellt in einer Infografik.

Herbstsession 2017: Empfehlungen an das Parlament

Die Erfahrung zeigt: Viele Personen mit vorläufigem Aufenthaltsstatus können nicht in absehbarer Zukunft in ihr Herkunftsland zurückkehren. Bei Kindern muss der Fokus auf die Integration und nicht auf die «Rückreise» gerichtet werden. Die Motion der Staatspolitischen Kommission des Nationalrats Ersatz des Status der vorläufigen Aufnahme schlägt die Schaffung eines neuen Schutzstatus vor. Kinderschutz Schweiz stimmt der Motion mit dem Vorbehalt zu, dass ein Status geschaffen wird, der allen betroffenen Kindern ein Recht auf Bildung garantiert. Die von der Kommission vorgeschlagene Aufteilung in «geschützt» und «vorläufig geschützt» ist daher dringend zu verhindern. Weiter fordert Kinderschutz Schweiz zwei Motionen anzunehmen, die bessere Grundlagen für die Erziehungsberechtigten schaffen und somit direkt den Kindern und ihren Entwicklungsmöglichkeiten zu Gute kommen.

Infografik «Streiten ja - aber fair!»

Streit gehört zum Zusammenleben. Wenn Konflikte respektvoll ausgetragen werden, profitieren alle davon. Eine Infografik von Kinderschutz Schweiz und Elternbildung CH.

Sommersession 2017: Empfehlungen an das Parlament

Mit dem Postulat 15.3940 (Yvonne Feri) Sozialhilfe. Studie über die Langzeitwirkungen auf Kinder und der Motion 15.3839 (Martina Munz) Alleinerziehende. Bessere Integration in den Arbeitsmarkt durch Weiterbildung und Nachholbildung stehen zwei Geschäfte auf der Agenda des Nationalrats, die bessere Grundlagen für die Bekämpfung und Prävention von Armut fordern. Sie fokussieren auf die Situation der überdurchschnittlich oft von Armut betroffenen «Einelternfamilien» wie auch auf die Schaffung von evidenzbasierten Grundlagen, die es ermöglichen, dass armutsbetroffene Kinder besser geschützt und gefördert werden können.