Weiterbildung "Partnerschaftsqualität und kindliches Befinden"

Destruktive Konflikte auf Grund einer schlechten Partnerschaftsqualität und/oder Trennung der Eltern wirken sich auf das Wohlbefinden und Verhalten von Kindern und Jugendlichen negativ aus.
Konflikte gehören jedoch in Partnerschaften dazu und müssen nicht per se negativ sein.
Vor diesem Hintergrund werden verschiedene Fragen beleuchtet:

Welche Bedeutung hat die Partnerschaftsqualität für kindliches Befinden und Verhalten?

Wann wirken sich Paarkonflikte besonders negativ auf Kinder aus (Alter, Geschlecht, Kommunikationsmuster, Scheidung)?

Wie können Eltern konstruktiv miteinander streiten und ihre Partnerschaft und das Familienklima gestalten, um ihre Kinder in ihrer Entwicklung zu stärken? 

Datum, Zeit

  • Freitag, 25. Mai 2018, 9.15 – 16.45 Uhr, Zürich (Anmeldefrist bis: 11. Mai 2018)

Zielgruppe

In der Elternbildung tätige Personen

Gruppengrösse

8 bis 16 Personen

Ziele

Die Teilnehmenden

  • wissen, wie sich Partnerschaftskonflikte, sowie Trennung und Scheidung auf Kinder auswirken.
  • kennen Empfehlungen und Möglichkeiten, worauf Eltern achten können, um ihre Partnerschaft und Kinder (auch in schwierigen Zeiten) zu stärken.

Methode

Fundierte theoretische Inputs, praxisbezogene Anwendungsmöglichkeiten und Fallbeispiele, Diskussionen und Erfahrungsaustausch

Leitung

M. Sc. Mirjam Senn, Psychologin und Doktorandin am Lehrstuhl für klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien der Universität Zürich, Primarlehrerin

Kosten

CHF 120.- inkl. Unterlagen

Anmeldung

Per E-Mail an info@starkeeltern-starkekinder.ch 

Diese Weiterbildung ist eine Massnahme im Rahmen des Themenschwerpunktes „Kinder im Kontext häuslicher Gewalt“ von Kinderschutz Schweiz und wird deshalb von der Stiftung subventioniert.