Geschichte

2017

  • Lancierung Anlaufstelle Kindes- und Erwachsenenschutz KESCHA mit Guido-Fluri-Stiftung, dem Fachverband Sozial- und Sonderpädagogik Integras, Kinderanwaltschaft Schweiz, Pflege- und Adoptivkinder Schweiz und der Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz KOKES

2016

  • Relaunch Webseite «Nicht wegsehen!»
  • Mitträger nationale Kampagne «Wie geht’s Dir?» zu psychischer Gesundheit und Erkrankungen von Eltern, Kindern und Jugendlichen
  • Lancierung Handbuch "Kinderhandel. Prävention, Identifizierung und Betreuung minderjähriger Opfer"
  • Kinderschutz Schweiz wird Länderpartner der International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect (ISPCAN)
  • Jubiläum 10 Jahre Elternkurs «Starke Eltern – Starke Kinder» in der Schweiz: Teilnahme an Kinderland-Openair, Durchführung Fachtagung „Starke Bande“

2015

  • Start Kampagne zum Themenschwerpunkt «Kinder im Kontext häuslicher Gewalt»
  • Intensivierung der politischen Arbeit 

2014

  • strategische Neuausrichtung der Stiftung und Wahl des mehrjährigen Themenschwerpunktes «Kinder im Kontext häuslicher Gewalt»
  • Lancierung Pilotprojekt «AHA – Kompetenzen stärken, Kinder schützen»

2013

  • Durchführung Elternkurs «Starke Eltern – Starke Kinder» auf türkisch

2012

  • Durchführung Fachtagung «Es geht auch ohne Gewalt» zum 30-Jahr-Jubiläum
  • Durchführung Elternkurs «Starke Eltern – Starke Kinder» auf französisch

2011

  • Übernahme Programmstelle Elternkurs «Starke Eltern – Starke Kinder»
  • Lancierung Online-Präventionsspiel «netcity.org»

2010

  • Lancierung Kampagne «Nicht wegsehen! Stopp Kindersextourismus»

2009

  • Umwandlung Verein in Stiftung Kinderschutz Schweiz

2006

  • Lancierung interaktive Ausstellung «Mein Körper gehört mir!» für Schülerinnen und Schüler der 2. bis 4. Klasse

2003

  • Einführung des No Hitting Day (Tag der gewaltfreien Erziehung) am 30. April in der Schweiz
  • Mitgründung Netzwerk Kinderrechte Schweiz
  • Einführung «Code of Conduct» für die Tourismusbranche in der Schweiz (Ländervertretung «Code of Conduct» 2003 bis 2016)

2002

  • Aus dem Schweizerischen Kinderschutz Bund wird der Verein Kinderschutz Schweiz
  • Organisation Symposium «Blickpunkt Kindeswohl – ein interdisziplinäres Symposium» mit damaliger Bundesrätin Ruth Dreifuss
  • Integration der «Arbeitsgemeinschaft gegen kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern»
  • Übernahme Ländervertretung Schweiz für ECPAT International – globales Netzwerk gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Kinderhandel
  • Mitarbeit an Länderbericht Schweiz für UN-Ausschuss für die Rechte der Kinder

2001

  • Lancierung Kampagne «Keine Gewalt an Kindern!»

2000

  • Herausgabe Studie «Im Sport berührt man sich halt so... (Sexuelle) Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Sport»

1999

  • Organisation Fachtagung «Sexuelle Gewalt im Sport»
  • Mitarbeit an Bericht «Kinder und Jugendliche in der Schweiz»

1998

  • Lancierung nationaler Wettbewerb Kinderzeichnungen «Lieber friedlich!» mit Ausstellungen in Bern, Bellinzona, Lausanne, Solothurn, St. Gallen

1996

  • Veröffentlichung Studie «Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz» 

1995

  • Mitarbeit in der neu geschaffenen eidgenössischen Koordinationskommission für Familienfragen

1994

  • Lancierung der Gratis-Broschüre «Liebe statt Hiebe»

1992

  • Organisation erste nationale Fachtagung «Gewalt gegen Kinder» mit interdisziplinärem Ansatz
  • Mitgründung Verein Help-o-fon (heute 147)
  • Mitarbeit am Bericht «Kindesmisshandlungen in der Schweiz» im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen

1991

  • Mitarbeit Arbeitsgruppe «Versteckte Kinder in der Schweiz» (Kinder von ausländischen Eltern mit Saisonnierstatut in der Schweiz) 

1988/1989

  • Mitarbeit in Arbeitsgruppe «Kindesmisshandlung» des Bundesamtes für Sozialversicherung

1982

  • Gründung als Schweizerischer Kinderschutz Bund in Bern